Nach ein paar kleinen Problemchen im Vorfeld ging es dann ohne mein geliebtes, aber krankes, Schatzi mit der besten Freundin nach Leipzig. Etwas zu spät kamen wir am Samstag an und betraten die Hallen der Bücherkunst.

Jedes Jahr aufs Neue. Kaum betritt man eine der Messehallen beginnt das Stöbern. Jeder Stand scheint interessanter als der vorhergegangene, überall gibt es etwas zu entdecken.

Von Halle 3 zu Halle 5 zu Halle 2 und die Runde gleich noch einmal. Alles haben wir uns angesehen und das in einer wirklich wunderschönen, ruhigen Art und Weise mit viel Zeit. Aus der Signierstunde bei Sebastian Fitzek wurde nichts (die Schlange war gefühlt zwei Kilometer lang), bei der Autorenrunde um drei noch was Neues dazugelernt( https://voicerepublic.com/embed/talks/lektorat-und-self-publishing )  und bepackt mit Büchern (ich kanns nicht lassen das Shoppen) noch zum Abschluss durch Halle 4 und langsam wieder Richtung Heimat.

Alles in allem muss ich sagen war die Buchmesse ziemlich entspannt, mal abgesehen von den üblichen „mitten-im-Gang-Stehenbleibern“, den „immer-gegen-den-Rucksack-obwohl-genug-Platz-gewesen-wäre-Remplern“ und gelegentlicher Platzangst.

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